portrait_robitzsch1Robitzsch Immobilen ist ein Immobilienberater und -makler - aber keiner im herkömmlichen Sinne. Durch die innovative Online-Vermarkung nutzen wir dem Verkäufer und dem Käufer gleichermaßen. Wir wollen uns unterscheiden von den vielen noch durch die Vor-Internetzeit geprägten Immobilienmaklern, die nach dem Provisionsmodell arbeiten und dieses auch mit teils überholten Argumenten begründen und verteidigen.

Argumente, die von den Kunden der Immobilienmakler mehr oder weniger unkritisch oder unreflektiert übernommen werden. Daher sind die Kunden auch bereit einen Maklervertrag abzuschließen, der dem Makler eine Provision von bis zu max. 7,14 % zusichert. Liegt die vereinbarte Provision z. B. bei 5,5 % des Kaufpreises von 300.000 EUR, so fallen beim Verkauf eines Hauses Maklerkosten von 16.500 EUR an. Sie sagen sich was soll´s, zahlt ja der Käufer. Doch gehen Sie davon aus, dass er Ihnen diesen Betrag von Ihrem geforderten Kaufpreis in irgendeiner Weise abzieht.

Maklerkosten und Immobilienwert
Der Marktwert einer Immobilie wird nicht dadurch gesteigert, dass dem Käufer oder - wie oben dargelegt - wohl doch Ihnen eine möglichst hohe Vermittlungsprovision abverlangt wird. Wenn Sie mir in dieser Argumentation folgen, dann gewinnt auch bei Ihnen die kritsche Auseinandersetzung mit der Höhe der zu zahlenden Vermittlungsprovision an Bedeutung. Sie fragen sich dann, an welcher Stelle Sie selbst zu einer Senkung der Vermarktungskosten beitragen können, ohne den Verkaufserfolg zu gefährden. Die Lösung: Eigenvermarktung mit externer Unterstützung.

Der Vermarktungsprozess einer Immobilie lässt sich in die drei Phasen gliedern:

1. Entwickeln der Vermarktungsstrattegie und-konzepte einschließlich eines zielgruppenorientierten Exposés

2. Präsentation des Objektes für Kaufinteressenten

3. Verkaufsverhandlungen und Abschluss

Innerhalb der Phasen fallen wiederum unterschiedliche Arbeitsschritte mit unterschiedlichem Zeitaufwand und Schwierigkeiten an. Hier setzt nun das Geschäftsmodell von Robitzsch Immobilien an.

Unterstützung á la Carte
Wollen Sie Ihr Wohneigentum veräußern, bietet Robitzsch Immobilien Ihnen Unterstützung an, wo und wenn Sie es wünschen. Wir bieten Ihnen an, nach Ihren Wünschen in Teilaufgaben einer Phase, eine ganze Phase oder zwei Phasen bis hin zum gesamten Vermarktungsprozess Aufgaben zu übernehmen. Kurzum: Alle Arbeiten im Vermarktungsprozess, die Sie ganz oder teilweise selbst durchführen wollen, erledigen Sie selbst. Verbleiben die Aufgaben, die Sie lieber einem Fachmann übertragen wollen, vergeben Sie diese an Robitzsch Immobilien.

Für dieses Modell reicht eine Vereinbarung, die sich auf die definierte Aufgabe erstreckt. Sind Sie an einer Stelle im Vermarktungsprozess mit der Arbeitsweise nicht zufrieden, dann erteilen Sie einfach keine weiteren Aufträge an Robitzsch Immobilien. Das heißt nun wieder, dass wir uns ganz schön anstrengen müssen, um Sie als Kunden zu behalten. Denn ohne Engagement würden wir uns nur schaden. Und für Sie gilt: Sie können direkten Einfluss auf das Geschehen nehmen und müssen fadenscheinige Vertröstungen nicht dulden.

Das Problem beim Provisionsmodell ist, dass der Makler erst mit dem Kaufabschluss - wenn er denn überhaupt zustande kommt - entlohnt wird. Alle von ihm “ins Blaue” geleisteten Aufwendungen für die Vermarktung Ihrer Immobilie stellen für ihn ein Risiko dar. Die Gefahr für den Verkäufer besteht nun darin, dass der Makler eben aus diesem Grunde geeignete verkaufsfördernde Maßnahmen unterlässt bzw. begrenzt.

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